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Wer kennt den Heiligen Geist?

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“Männer ohne Glauben leiten die Kirche…”

Was bedeutet ‘Pfingsten’?

Pfingsten müsste eigentlich “Fest des heiligen Geistes” heißen, als Erinnerung an das Geschehen vor ca. 2000 Jahren in Jerusalem, als 120 Jünger Jesu Christi, Männer und Frauen, im Gebet versammelt waren: “Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daher fährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von Ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.”

Im Volk Israel war Pfingsten ein Erntefest, das am 50. Tag nach dem Fest der Ungesäuerten Brote (Passah) gefeiert wurde.  Aus dem Passah-Fest wurde für die Christen das Osterfest.  Das Kommen den Geistes am Pfingsttag war ebenso wenig wie der Tod Jesu am Passah-Fest ein Zufall. Wie Pfingsten das Fest am Abschluss der Getreideernte war, so schließt das Kommen des Heiligen Geistes das Heilswerk Jesu ab. Im Heiligen Geist ist die Gemeinde Jesu mit dem erhöhten Herrn bis zu seiner Wiederkunft verbunden.

Pfingsten: griechisch hae pentaekostae [haemera] = der 50. Tag (nach Ostern)

Come Holy Spirit!

Der Geist ist es, der Zeugnis ablegt für Jesus

Der Geist der Wahrheit

Aus der Abschiedsrede Jesu (Joh 14): “…Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten, und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Helfer geben, damit er in Ewigkeit bei euch bleibe, den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch ist. Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen…Wenn einer mich liebt, wird er mein Wort bewahren, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen…Der Helfer aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe…Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht so, wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht…Denn der Fürst dieser Welt kommt. Gegen mich vermag er nichts…

Gibt es den Teufel?
Zum Sonntag der Barmherzigkeit
Ein neuer Weg!